Geld abheben auf Wallis und Futuna


Gebührenfrei Geld abheben auf Wallis und FutunaDas französische Überseegebiet Wallis und Futuna liegt im Pazifischen Ozean, umgeben von traumhaft, klarem Wasser, das sich hervorragend zum Tauchen eignet. An einem der paradiesischen, weißen Strände auf der dazugehörigen Insel Alofi oder auch in der Lagune von Wallis, lässt sich der Südseeflair und das tropische Klima in vollen Zügen genießen. Die Mischung aus verschiedenen, exotischen Bäumen und Palmenarten verleihen Wallis und Futuna ihre einzigartige Vegetation.

Wanderausflüge durch die Natur bieten sich hier besonders im tropischen Naturschutzgebiet auf Wallis an, denn hier befindet sich auch der Kratersee mit dem außergewöhnlichen Namen Lalolalo. Wer eine Reise nach Polynesien plant und auch Wallis und Futuna auf seiner Liste hat, sollte sich während der Reisevorbereitung auch mit den mitzunehmenden, finanziellen Mitteln auseinandersetzen. In diesem Beitrag erfährt man alles, was man bei der Zusammenstellung seiner Reisekasse beachten sollte und wo man Geld abheben kann auf Wallis und Futuna.

 

CFP-Franc (XPF) – die Landeswährung

Auf Wallis und Futuna ist die Landeswährung und somit offizielles Zahlungsmittel der Franc Pacific (CFP-Franc). Die Währung ist in Münzen und Banknoten erhältlich, deren Stückelung sich aus der folgenden Tabelle entnehmen lässt:

Münzen: 1, 2, 5, 10, 20, 50, 100 CFP-Francs
Scheine: 500, 1000, 5000, 10.000 CFP-Francs

 

Geld wechseln auf Wallis und Futuna

Möglichkeiten zum Geldumtausch auf Wallis und Futuna bestehen nur in den beiden einzigen Banken der Inseln. Am Flughafen gibt es keine Option in die Landeswährung umzutauschen. Ebenso stehen keine Wechselstuben auf den Inseln zur Verfügung, weshalb es sich empfiehlt, immer ausreichend Bargeld vor Ausflügen in das Umland umgetauscht zu haben. In der Hauptstadt Mata-Utu auf Wallis und in Sigave auf Futuna befinden sich die Banken, in denen man Geld wechseln kann.

Die Öffnungszeiten der ansässigen Banken sind in der Regel von montags bis freitags von 08:30 Uhr bis 11:30 Uhr sowie 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr.

 

Reiseschecks einlösen auf Wallis und Futuna

Reiseschecks gehören zu den Zahlungsmitteln, die einen weltweiten Rücklauf erfahren und sich deshalb nur als Ergänzung in der Reisekasse eignen. In den beiden einzigen Banken auf Wallis und Futuna lassen sich auf Euro ausgestellte Reiseschecks problemlos umtauschen. Jedoch sollte man sich bei einer Reise in das französische Überseegebiet nicht allein auf dieses Zahlungsmittel verlassen und neben Barmitteln auch mindestens eine Kreditkarte mitnehmen.

 

Bargeldlose Bezahlung auf Wallis und Futuna

Auf die Akzeptanz von Kreditkarten sollte man sich nicht verlassen. In der Regel werden sie nur selten akzeptiert, hauptsächlich in Restaurants oder bei Autovermietungen. Wird die Kreditkarte zum bargeldlosen Bezahlen genutzt, ist es vorab wissenswert, dass hierfür ein Auslandseinsatzentgelt berechnet wird. Dieser Aufschlag erfolgt vom Kreditkarteninstitut und liegt in der Regel zwischen 1 und 4 Prozent. Die einzige Möglichkeit, um die Gebühr für den Auslandseinsatz zu umgehen, besteht darin, die Rechnungen direkt bar zu begleichen. Aufgrund der geringen Akzeptanz von Kreditkarten als Zahlungsmittel sollte generell darauf geachtet werden, immer ausreichend Bargeld in der Reisekasse zu haben.

Geld abheben auf Wallis und Futuna per EC-Karte

In der Regel können auch in den französischen Überseegebieten EC-Karten zum Geld abheben genutzt werden. Voraussetzung ist hierfür, dass die EC-Karte ein Maestro-Logo trägt. V-Pay-Karten funktionieren außerhalb der Euro-Länder weder zum Bezahlen noch zum Geld abheben. Besitzern einer solchen Karte ist anzuraten, immer eine Kreditkarte in der Reisekasse mitzuführen, um in jedem Land problemlos an Bargeld zu gelangen. Kann die EC-Karte zum Geld abheben auf Wallis und Futuna genutzt werden, sollte man wissen, dass die Hausbank eine hohe Auslandseinsatzgebühr aufschlägt. 5 bis 10 Euro kann dieser Aufschlag kosten, der pro Abhebung berechnet wird. Um die genaue Gebührenhöhe zu erfahren, sollte man sich vor Reisebeginn an seine Hausbank wenden, damit es nach dem Urlaub kein böses Erwachen auf dem Kontoauszug gibt.

 

Geld abheben auf Wallis und Futuna per Kreditkarte

Gegen Vorlage einer Kreditkarte ist Geld abheben auf Wallis und Futuna in den beiden einzigen Banken ohne Probleme möglich. Es ist jedoch darauf hinzuweisen, dass in aller Regel das Kreditkarteninstitut ein Auslandseinsatzentgelt berechnet, dessen Höhe sich zwischen 1 und 4 Prozent bewegt.

Vollkommen ohne eine Gebühr für den Auslandseinsatz ist das Geld abheben auf Wallis und Futuna hingegen mit einer Kreditkarte über den nachfolgenden Link. Diese wenigen Banken bieten eine kostenlose Kreditkarte an, mit der sich gebührenfrei Geld abheben lässt und das weltweit. Sie ist eine hilfreiche Erweiterung in jeder Reisekasse, denn neben dem gebührenfreien Geld abheben auf Wallis und Futuna, lässt sich eine Kreditkarte dort ebenfalls als bargeldloses Zahlungsmittel einsetzen. Vorteilhaft ist auch, dass Kreditkarten generell eine weitaus höhere Akzeptanz erfahren als EC- oder V-Pay-Karten und sich zum Beispiel bei Onlinebuchungen für Hotels oder Flüge verwenden lassen. Für einen Antrag benötigt man nur wenige Minuten und das Formular lässt sich direkt online ausfüllen.
 

 
Die aufgelisteten Banken bieten verschiedene Verfahren an, um das Konto im Anschluss zu identifizieren. Neben Onlineverfahren besteht zudem auch die Möglichkeit der Nutzung des PostIdent-Verfahrens, dass ich direkt in der Postfiliale erledigen lässt. Alles was hierzu benötigt wird, ist ein gültiges Ausweisdokument. Nach Absenden des Antrags sollte mit einer Bearbeitungsdauer von ungefähr zwei Wochen gerechnet werden. Der Antrag ist zeitlich nicht zu knapp zu stellen, damit die neue Kreditkarte auch rechtzeitig zu Hause eintrifft.

 

Sicherheit beim Geld abheben auf Wallis und Futuna

Sobald die EC- oder Kreditkarte ihren Einsatz findet, sei es zum Bezahlen oder zum Geld abheben, sollte man immer ein gewisses Maß an Vorsicht walten lassen. Ratsam ist es generell, die PIN nie gemeinsam mit der dazugehörigen Karte aufzubewahren. Ebenso sollte die Geheimzahl immer verdeckt eingegeben werden. Wer zudem regelmäßig seine Kontoauszüge und Abrechnungen kontrolliert, kommt einem Kartenmissbrauch schnell auf die Schliche. In solchen Fällen oder sobald man einen Verlust der Karte feststellt, ist umgehendes Handeln erforderlich, um sich vor finanziellen Schäden zu schützen.

Für eine Kartensperrung wendet man sich direkt an den Sperr-Notruf, zu dessen Nummer man über den nachfolgenden Link gelangt. Durch den Anruf wird die betroffene Karte sofort gesperrt und schützt sich so vor weiteren Kartenmissbräuchen. Durch die 24-stündige Erreichbarkeit des Sperr-Notrufs ist es möglich, die Karte zu jeder Tages- und Nachtzeit und an jedem Wochentag sperren zu lassen. Weitere, hilfreiche Links zur Reisevorbereitung sind unten aufgelistet.

 

 

 
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