So sparen Sie Roaminggebühren


So sparen Sie Roaminggebühren

Die Roamingtechnik ermöglicht es Verbrauchern, ihr Smartphone auch im Ausland zu nutzen. Hierfür verlangen die Telefonkonzerne aber zusätzliche Kosten, die sogenannten Roaminggebühren. Wie hoch sie innerhalb des europäischen Wirtschaftsraumes ausfallen dürfen, ist seit Mai 2016 neu geregelt. Weitergehende Gesetze, die den Aufschlag für Telefonate und mobiles Internet in der EU-Zone ganz abschaffen, treten voraussichtlich im Juni 2017 in Kraft. Bis dahin gibt es Tricks und Kniffe, um beim Grenzübertritt Kosten zu sparen, in und außerhalb der EU. Allen voran mit der Auswahl des günstigsten Tarifs.

 

Gebühren sparen dank Tarifvergleich

Smartphone-Nutzer sollten daher schon von Reiseantritt recherchieren, wie die Auslandskosten in ihrem Handytarif geregelt sind. Bei Anbietern wie www.discotel.de finden sie entsprechende Informationen in ihrem Vertrag oder online in den FAQ. Je nach Reiseziel und Anspruch des Handynutzers bietet es sich an, ein speziell auf den eigenen Bedarf zugeschnittenes Paket zu buchen, das beispielsweise ausreichend Datenvolumen oder Freiminuten ins Heimatland enthält. Sowohl in als auch außerhalb der EU können Nutzung und Aktivierung des Tarifs an besondere Bedienungen geknüpft sein, beispielsweise an die Vorlage eines Personalausweises oder Reisepasses. Grundsätzlich gilt: Wer Ländergrenzen überschreitet, sollte die automatische Netzwahl seines Smartphones deaktivieren.

 

So drosseln Sie Ihre Kosten

Dank dieser wählt sich das Gerät nämlich stets ins stärkste, nicht unbedingt aber ins günstigste Netz des Nachbarlandes ein. Ausschalten sollten Mobilfunknutzer auch das automatische Synchronisieren und Laden von Bildern und Videos. Idealerweise surfen sie mit einem Browser, der die Seiten auf das für ihr Betriebssystem optimale Maß komprimiert. Datenzähler helfen dabei, den Datenverbrauch im Auge zu behalten. Reduzieren lässt er sich beispielsweise durch die Nutzung von gratis Wlan-Netzwerken, wie sie von vielen Hotels, Cafés und öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden. Wer sparen will, verzichtet außerdem auf Anwendungen, die besonders viel Volumen abzapfen, beispielsweise Streaming-Apps für Musik und Videos.

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