Vorbereitung für ein Auslandsjahr


Längere Auslandsaufenthalte / Auslandsjahr

Was bei Auslandssemester, Work & Travel, Backpacking etc. zu beachten ist.

Wichtige Punkte für ein AuslandsjahrImmer mehr Menschen verwirklichen sich den Traum, eine Weile im Ausland zu leben, weg vom gewohnten Umfeld, in die Welt hinaus, dem Reiz des Unbekannten folgend, oder einfach nur, um eine neue Sprache zu lernen. Zwischen Abitur und Studium für ein Jahr ins Ausland zu gehen ist längst nicht mehr das Privileg einiger besonders unerschrockener junger Leute. Im Zeitalter der Globalisierung und internationalisierter Studiensysteme ist dies inzwischen eher die Regel als die Ausnahme.

Im Klartext bedeutet dies, man befindet sich über einen längeren Zeitraum in einem fremden Land und ist Teil dessen Gesellschaft, nicht als Besucher, sondern als Teil dieses Gesellschaftssystems. Es ist die einmalige Gelegenheit, einzigartige Eindrücke und prägende Erfahrungen zu sammeln und sich für eine Weile ganz auf eine andere Kultur, Sprache, Lebensalltag und Gewohnheiten einzulassen.

Der Begriff “Auslandsjahr“ umschreibt definitionsgemäß einen längeren Zeitraum, den – meist junge – Leute in einem Gastland den Alltag verbringen. Ein Auslandsjahr muss nicht begriffsgemäß den genauen Zeitraum eines Jahres einnehmen. Auch ein mehrmonatiger Aufenthalt in einem fremden Staat z.B. ein Stipendium fällt unter den Begriff “Auslandsjahr“. Auch im Businessbereich sind heutzutage längere Auslandsaufenthalte von Mitarbeitern – teilweise mit deren Familien – keine Seltenheit.

Es gibt sowohl rechtlich als auch organisatorisch einige relevante Unterschiede zwischen einem Urlaubsaufenthalt im Ausland und einem sogenannten Auslandsjahr. Je nach Art und Dauer stehen bei der Organisation eines Auslandsjahres vor der Abreise andere Fragen im Vordergrund als bei der Planung eines „gewöhnlichen“ Urlaubs im Ausland. Wichtige Punkte dabei sind u.a. Versicherungen, Meldepflicht, persönliche und finanzielle Sicherheit, Lebensstandard etc.

Aus dem Dickicht an Fakten und Informationen zum umfassenden Thema Auslandsjahr haben wir einige relevante Punkte näher beleuchtet und in folgenden Abschnitten übersichtlich strukturiert.

 

Art des Auslandsaufenthaltes

Ich bin dann mal weg!

Es gibt unzählige Möglichkeiten, längere Zeit im Ausland zu verbringen. Jeder Aufenthalt muss somit nach individuellen Kriterien geplant werden. Aus diesem Grund sind die Randbedingungen der Reise wichtig um aufzuzeigen, welche Planungsschritte jeweils notwendig sind:

  • Schüleraustausch, Auslandssemester, Stipendium etc. bilden einen Großteil der längeren Aufenthalte deutscher Bürger im Ausland. Diese Reisen werden meistens von den Schulen, Universitäten oder Forschungseinrichtungen mitorganisiert und begleitet.
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  • Work & Travel, Backpacking, Volunteering, Farmarbeit/Sabbat-Jahr etc. werden oft privat organisiert, es gibt aber inzwischen eine Vielzahl von Organisationen, welche solche Reisen vermitteln und Komplettpakete anbieten. Wer uneingeschränkt flexibel bleiben will und Wert auf Spontanität legt, den erwartet natürlich beim Sprung ins kalte Wasser ein höheres Risikopotenzial. Ganz spontan funktioniert aber auch eine noch so spontan angedachte Auszeit im Ausland nicht. Besonders wenn während des Aufenthalts im Ausland gearbeitet wird, müssen gewisse Formalitäten dem Aufenthalt vorausgehen, um die Legalität zu wahren. Eine fehlende Arbeitsgenehmigung kann auch im Ausland fatale Folgen haben.
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  • Private Weltreise/Abenteuertrip: Hier gilt zu beachten, dass im Verlauf der Reise verschiedene Staaten besucht oder durchquert werden. Solche Reisen bedürfen – auch bei ausreichend Pioniergeist und finanzieller Liquidität – einer sehr detaillierten Vorbereitung. Wichtige Punkte wie Krankenversicherung , Visum, Impfvorschriften etc. müssen auch bei der spontansten Ich-bin-dann-mal-weg-Aktion“ im Vorfeld geklärt sein, um im Verlauf des Aufenthaltes keine bösen und meistens teuren Überraschungen zu erleben.
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  • Au Pair-Jahr/Sprachaufenthalt: Diese Form des Auslandsjahrs ist der Klassiker unter der Kategorie Auslandsjahr. Viele junge Leute verbringen – meist vor Beginn der Ausbildung – ein Jahr quasi als Familienmitglied in einer ausländischen Gastfamilie, um deren Sprache und Lebensgewohnheiten zu erlernen. Hier ist es besonders wichtig, sich ausreichend Zeit zu nehmen, eine seriöse Vermittlungsstelle zu finden. Vergleichsportale, Erfahrungsberichte und Rezensionen können dabei sehr hilfreich sein.
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  • Geschäftliche Auslandsaufenthalte, die sich über einen Zeitraum von einem oder mehreren Jahren erstrecken, sind meist vom Arbeitgeber organisiert und oftmals mit einer privaten Veränderung verbunden. Wird ein Arbeitnehmer z.B. für längere Zeit ins Ausland versetzt, so betrifft dies nicht selten die ganze Familie, welche dann auch längere Zeit in einem anderen Staat wohnt und lebt. Hier sind im Gegensatz zu einem Schülerjahr andere Punkte relevant, z.B. Wohnsitz/Meldepflicht, Erfüllung der gesetzlichen Schulpflicht, Familienversicherungen etc…
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  • Die Auswanderung ist der Extremfall, die “never come back-Variante“ unter den Aufenthalten im Ausland. Für eine Entscheidung dieses Ausmaßes ist eine spezielle Vorbereitung notwendig, da es sich nicht mehr um eine Auslandsreise im üblichen Sinne handelt, weshalb an dieser Stelle nicht näher darauf eingegangen wird.

 

Wohin im Auslandsjahr – Die Qual der Wahl

Wichtige Entscheidungskriterien für die Wahl des Gastlandes

In vielen Fällen ist das Ziel des Auslandsjahrs schon vorgegeben, z.B. durch ortsgebundene Stipendien, Städtepartnerschaften, Schulkooperationen, Geschäftskontakte etc., aber auch persönliche Vorlieben und Wünsche spielen bei der Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle. Plant man ein Auslandsjahr ohne externe Vorgaben, so hat die durchdachte Wahl des Zielortes bei Langzeitaufenthalten – im Unterschied zum Urlaubsaufenthalt oder einem Kurztrip – einen deutlich höheren Stellenwert. Einige wichtige Kriterien sind:

  • Sprache/Kommunikationsbarrieren: Besonders bei Sprachreisen oder Au Pair Aufenthalten ist die Sprache des Gastlandes entscheidend. Wird die Sprache in Reinform oder dialektisch abgewandelt gesprochen? So liegen z.B. zwischen kanadischem und australischem Englisch Welten, ebenso variiert die französische Sprache in den Staaten ehemaliger Kolonien sehr stark. Eine gemeinsame Verständigungssprache, z.B. Englisch ist immer von Vorteil.
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  • Kultur: Andere Länder, andere Sitten, das gilt beim Auslandsjahr für den Reisenden. Dieser hat dann nicht mehr den Blickwinkel des Besuchers, sondern er wird eine Zeitlang Teil dieser Kultur und wird während des gesamten Aufenthalts mit den damit verbundenen Regeln und Bräuchen leben.
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  • Klima: Nicht selten hört man von Personen, die ein bestimmtes Klima gesundheitlich nicht vertragen, z.B. extreme Hitze oder dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit. Wer bereits über die mitteleuropäische Hitzewelle im Sommer klagt, sollte sich ein Auslandsjahr in Südafrika gut überlegen.
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  • Persönliche Vorlieben sind immer mitentscheidend. Während sich beim “normalen“ Urlaub gerne auch mal der Mut zum Risiko anbietet und sogar der Bergwanderer den Strandurlaub ausprobiert, so sind zu große Kompromiss-und Risikobereitschaft bei langen Aufenthalten gut zu überlegen. Fühlt sich der Reisende nach ein paar Wochen gar nicht mehr wohl, ist das ganze Projekt in Gefahr.
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  • Die Lebensbedingungen im Land, z.B. Gesundheitsversorgung, Hygiene etc. sind wichtige Randbedingungen für einen reibungslosen Aufenthalt im Ausland. Wer sich rechtzeitig mit der Lebenssituation im Alltag vor Ort bekannt macht und sich entsprechend darauf vorbereitet, kann sich, unter Umständen böse Überraschungen ersparen.

Die Formalitäten vor Reiseantritt

Strategie erspart organisatorisches Chaos

Ein länger dauernder Aufenthalt im Ausland bedarf immer ein gewisses Maß an Verwaltungsaufwand, am organisatorischen Pflichtprogramm vor einem Auslandsjahr kommt keiner vorbei. Hier die wichtigsten Fakten im Überblick:

  • Die gültige Identifikation ist das A und O einer jeden Auslandsreise. Ob Ausweis, Reisepass oder Visum, nicht nur zum Zeitpunkt der Einreise, sondern während des gesamten Aufenthaltes müssen die vorgeschriebenen Ausweisdokumente gültig sein. Dies gilt auch für evtl. benötigte Aufenthaltsgenehmigungen oder Arbeitsgenehmigungen.
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  • Der Versicherungsschutz ist auf Reisen ins Ausland ein sehr wichtiger Punkt. Diese muss während der gesamten Aufenthaltsdauer – entsprechend der gesetzlichen Vorgaben im entsprechenden Land – gewährleistet sein. Dies gilt insbesondere für die Krankenversicherung.
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  • Transport und Unterkunft im Vorfeld zu organisieren ist quasi die halbe Miete und bildet das Grundgerüst der Reise. Beides ist individuell zu planen, hilfreich sind auch hier entsprechende Vergleichsportale und Rezensionen. Bucht man z.B. einen festen Rückreisetermin ein Jahr im Voraus, so macht z.B. eine Rücktritt-oder Umbuchungsversicherung einen Sinn. So entstehen bei einem vorzeitigen Abbruch oder einer Verlängerung keine unnötigen Kosten.
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  • Bei minderjährigen Reisenden ist die Abklärung der Zuständigkeiten, die rechtliche Situation und die Notwendigkeit von Vollmachten etc. zu klären.
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  • Arbeitsverträge, Abkommen mit Gastfamilien, Mietverträge etc. müssen fristgerecht und rechtsgültig unterzeichnet werden. Im Zweifelsfall sollte man sich nicht scheuen, vor dem Unterzeichnen ausländischer Dokumente sich diese von einem Anwalt gegenlesen zu lassen.
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  • Die Frage nach der Meldepflicht/Meldeadresse muss sicher geklärt sein. Wo muss ich meine Abwesenheit melden? Muss ich den Hauptwohnsitz wechseln? Wie erhalte ich Post von Ämtern und Behörden? Wo muss ich mich im Gastland überall anmelden? Was passiert während der Zeit mit meiner Wohnung? Dies alles sind essenzielle Fragen, welche rechtzeitig für eine rechtlich wasserdichte Reise beantwortet sein müssen.
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  • Wer sich für ein Auslandsjahr im nichteuropäischen Ausland entscheidet und beabsichtigt, dort Auto zu fahren, muss rechtzeitig einen internationalen Führerschein beantragen. Die in Deutschland ausgestellte Fahrerlaubnis ist aber in allen EU-Mitgliedstaaten gültig.

 

Die Finanzen im Ausland

Wie läuft Kontoführung, Geld abheben, Überweisung etc. im Ausland?

Wer eine Weile im Ausland wohnt und arbeitet, wird sich auch dort im Rahmen des
Alltags um den privaten Finanzfluss kümmern müssen. Aus der Reisekasse wird die Haushaltskasse. Dies erfordert einen dementsprechenden Mehraufwand an Vorbereitung. Lebt und arbeitet man für einen längeren Zeitraum im Ausland, so gehören auch dort Geldabheben, Überweisungen und andere Transaktionen zum Tagesgeschäft.

  • Die finanzielle Liquidität während des Aufenthaltes muss kontinuierlich gewährleistet sein. Als intelligente Kombinationslösung – nicht nur für Urlaubsreisen – bietet sich auch für ein Auslandsjahr die einer Reisekreditkarte an, welche mit einem kostenlosen Girokonto gekoppelt ist. Dies hat für den Reisenden den entscheidenden Vorteil, dass man an allen Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld in Landeswährung abheben kann. Anschaffung und Kontoführung sind kostenfrei. Dies gilt auch für die ebenfalls kostenlosen Schüler-und Studentenkreditkarten, die von einigen Onlinebanken angeboten werden. So kann z.B. im Falle des Schüleraustauschs Geld von Deutschland aus auf das Konto überweisen werden, welches dann der Austauschschüler im Gastland mit seiner Studentenkreditkarte am Geldautomaten abheben kann.
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  • Reiseschecks werden weltweit in den meisten Staaten akzeptiert, sind ein recht sicheres Zahlungsmittel und werden im Verlustfall vom Anbieter innerhalb weniger Tage ersetzt. Hierfür werden zwar Gebühren fällig, es besteht aber ein Versicherungsschutz. Entscheidender Nachteil der Reiseschecks ist aber ganz klar die relativ hohe Gebühr. Meist gibt es eine Mindestgebühr, die beim Kauf der Schecks anfallen, ebenso fallen beim Einlösen Kosten an. Trotzdem eignen sich Reiseschecks als ergänzendes Zahlungsmittel – z.B. zusätzlich zur Reisekreditkarte – und somit als Sicherheit bei Verlust oder Diebstahl der Geldkarte.
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  • Bargeld mitzunehmen empfiehlt sich auch bei langen Auslandsaufenthalten aus Gründen der Sicherheit nur in begrenztem Umfang.
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  • Für Notfälle gibt es die Möglichkeit, sich Geld direkt ins Ausland schicken zu lassen. Über Anbieter von weltweitem Geldtransfer wie z.B. die Western Union gibt es die Option, schnell Geld rund um den Erdball zu transferieren oder Rechnungen zu bezahlen. Diese Methode ist relativ sicher aber mit Extrakosten in Form von Gebühren verbunden.

 

Die Gefahren eines Auslandsaufenthaltes

Wie vermeide ich unnötige Risiken?

Jede Reise birgt neben Erlebnis, Spannung und Lebenserfahrung natürlich auch Risiken. Schiefgehen kann immer was, je länger der Aufenthalt, desto gravierender sind unter Umständen die Folgen. Nicht alle Risiken sind vermeidbar, mit einigen Vorabüberlegungen ist es möglich, kalkulierbare Risiken gering zu halten:

  • Immer wieder hört man von Desastern, in denen die Zustände im Gastland oder die Gastfamilie nicht den Erwartungen entspricht, oder die Umstände z.T. so katastrophal sind, dass sogar ein vorzeitiger Abbruch des Auslandsjahrs die Konsequenz ist. Eine durchdachte Organisation und vor allem kritische Beleuchtung der Angebote kann dies verhindern, sie ist die Basis eines jeder Reise, dies gilt insbesondere für lange Aufenthalte im Ausland. Falls irgendwas nicht den Erwartungen entspricht, muss man unter Umständen mit den Gegebenheiten vor Ort monatelang klarkommen. Deshalb sind intensive Recherchen und die Sammlung möglichst vieler konkreter Informationen über das Reiseziel und auch über die Menschen vor Ort, z.B. der intensive Vorkontakt mit der Gastfamilie sehr wichtig. Seriöse Organisationen, Vergleichsportale und Erfahrungsberichte können dabei helfen.
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  • Die persönliche Sicherheit sollte bei jeder Reise an oberster Stelle stehen. Dies gilt im besonderen Maß, wenn während des Auslandsjahrs mehrere Staaten oder gar Kontinente bereist werden. Eine Weltreise ins Blaue kann auch in der heutigen Zeit lebensgefährlich sein. Die Welt ist voller politischer Krisenherde, für eine Reihe von Staaten gibt es Sicherheitswarnungen oder sogar temporäre Einreiseverbote. Tagesaktuelle Informationen erhält man auf den Seiten des Auswärtigen Amtes. Auch bei Hilfsaufenthalten in Krisengebieten wie z.B. Ärzte ohne Grenzen oder ein Volunteering humanistischer Hilfsorganisationen sollte die eigene körperliche Unversehrtheit über der Abenteuerlust stehen.
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  • Da bei langen Aufenthalten im Ausland die Wahrscheinlichkeit eines ungeplanten Zwischenfalls höher ist als bei einem „normalen“ Urlaub, ist man gut beraten, sich in wichtigen Dingen doppelt abzusichern. Bei der Wahl der Zahlungsmittel bietet sich z.B. zusätzlich zur EC-Karte eine kostenlose Reisekreditkarte und Travellerschecks an, um bei Verlust oder Diebstahl ohne Unterbrechung liquide zu bleiben. Reisedokumente und wichtige Unterlagen sollten kopiert und getrennt von den Originaldokumenten an einem sicheren Ort verwahrt werden. So ist z.B. der Verlust des Ausweises oder der Diebstahl der EC-Karte zwar ärgerlich, muss aber nicht zwingend einen finanziellen Schaden oder gar der Abbruch der Reise zur Folge haben.
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  • In den seltensten Fällen ist während des Auslandsjahres eine Heimfahrt geplant, d. h. es muss gewährleistet sein, dass die eigene Wohnung während der Abwesenheit gut versorgt oder untervermietet ist, die Post weitergeleitet wird etc. Im Idealfall hat man eine Person seines Vertrauens, die wichtige Dinge erledigt und während der Abwesenheit als Ansprechpartner in der Heimat zu Verfügung steht.
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  • Eine Notfall-Liste für alle Fälle erspart im Notfall Hektik und zeitaufwendige Suchaktionen. Mit einer Auflistung aller wichtiger privater Telefonnummern, offizielle Ansprechstellen wie Karten-Sperrnotruf, Botschaft, medizinische Notfallnummern, Versicherung etc. ist man im Ernstfall schneller handlungsfähig.

 
Trotz aufwendiger Planung, Kosten, Risiken und zeitfressender Vorbereitung sowie bestehender Restrisiken sollte man immer im Hinterkopf behalten, was die alten Römer schon wussten: „Die Welt ist ein Buch, wer nicht reist, liest nur die erste Seite“ (Aurelius Augustus)

 
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