Unterkünfte auf Reisen


Unterkünfte auf ReisenHotel oder Apartment, Wohnmobil, Privatzimmer oder Pension, Hostel, Jugendherberge oder Zelt? Wer einen Urlaub plant hat unzählige Möglichkeiten, diesen zu gestalten. Besonders die Form der Unterkünfte ist oft ein wichtiger Diskussionspunkt bei der Reiseplanung.

Die schönste Zeit des Jahres soll zum Wohlfühlerlebnis werden, doch möchte man das hart erarbeitete Geld nicht unnötig an überteuerte oder unbequeme Unterkünfte verschwenden. Das wichtigste Kriterium bei dieser Entscheidung ist die eigene Präferenz, jeder Reisende hat individuelle Vorlieben und Ansprüche an die Unterkünfte auf Reisen. Ob eingefleischter Freiluftcamper oder luxusverwöhnter „5 Sterne-Tourist“, für jeden hält die Reisebrache geeignete Unterkunftsmöglichkeiten bereit.

Ein unglücklich gebuchter, unangenehmer Flug ist in ein paar Stunden vorbei, die Unterkunft aber ist sozusagen das Basislager während der Reise, sie sollte deshalb kompromissarm ausgesucht werden. Für alle, die sich bezüglich der Art der Unterkunft während der Reise noch unschlüssig sind, haben wir in der folgenden Auflistung Fakten, Informationen und Tipps für die wichtigsten Unterkünfte auf Reisen zusammengestellt:

 

Der Klassiker unter den Unterkünften auf Reisen – Das Hotel

  • Das Hotel ist auch heute immer noch die beliebteste Unterkunftsmöglichkeit auf Reisen. Definitionsgemäß ist ein Hotel ein touristisches Unternehmen, welches Beherbergung und Verpflegung für Gäste gegen Bezahlung anbietet. Kategorisiert sind Hotelunternehmen unter dem Überbegriff Hotellerie, d. h. diese Unterkunftsmöglichkeit ist im Gegensatz zu privaten Zimmervermittlungen wirtschaftlich organisiert. Unterkunftsformen außerhalb des Bereichs Hotellerie werden unter dem Gesamtbegriff Parahotellerie gelistet, z. B. Ferienwohnungen oder Pensionen.
  • Allein in Deutschland gibt es derzeit ca. 15.000 Hotels, man unterscheidet dabei in Privathotellerie und Konzernhotellerie, hier werden rechtlich unselbstständige Hotels zu. einer Konzernkette zusammengefasst. Diese sind meist weltweit vertreten und bieten zuverlässigen Standard.
  • Die Klassifikation der Hotels erfolgt über die Vergabe von Hotelsternen. Die Einstufung ist noch nicht global vereinheitlicht, es gibt eine europäische, standardisierte Einteilung von einem bis fünf Sterne. Bewertungskriterien sind hierbei Zimmerausstattung, Service, Verpflegungsangebote und zusätzliche Leistungen.
  • TIPP: Bei der Reiseplanung spart man Zeit und Nerven, wenn man aus der Vielfalt der Angebote in geeigneten Hotelportalen vorselektiert. Dies dürfte nicht schwerfallen, denn es gibt inzwischen für fast jeden Anspruch das richtige Hotel, wie Wellness- und Sporthotels, Kongresshotels, Familienhotels, Nichtraucherhotels, Hotels mit Haustierunterbringung etc. Eine Vielzahl gut sortierter Vergleichsportale erleichtert die Recherche.
  • TIPP: Hotelbuchungen verlaufen inzwischen in den meisten Fällen bequem mit Kreditkarten, es gibt auch Kooperationen von Kreditkartenanbieter und großen Hotelketten. Diese bieten spezielle Rabatte für entsprechende Hotelketten an.
  • Wesentliche Unterschiede innerhalb der Hotelkategorien ist die Verpflegung. Doch ob All Inklusive, Vollpension, Halbpension oder Garni (nur Frühstück), das Hotel bietet von allen möglichen Unterkünften auf Reisen das umfangreichste Leistungsangebot und somit ein Maximum an Bequemlichkeit.

 

Die Pension

Bodenständige und günstige Übernachtungsmöglichkeit mit breitem Leistungsspektrum

  • Pension ist der Überbegriff für die Unterkunft in privat geführten Häusern mit Gästezimmern einfacher Ausstattung. Dies ist der Unterschied zu den Hotels, welche professionelle Unternehmen im Dienstleistungsbereich mit höherem Service-Standard darstellen. Die Rezeption einer Pension ist nicht verpflichtend besetzt und das Dienstleistungsangebot ist deutlich geringer, oft gibt es keine eigene Küche, nur Frühstücksservice.
  • Der Service in Pensionen reduziert sich oft auf die Zimmerreinigung, auch sind Pensionen meist einfacher ausgestattet, an Gemütlichkeit und familiärer Atmosphäre können hingegen besonders kleine Pensionen gegenüber anonymen Hotelketten deutlich punkten, ebenso im Preis.
  • TIPP: Pensionen eignen sich besonders bei längerer Anmietung für Personen, die sich aus beruflichen Gründen längere Zeit im Ausland aufhalten, z. B. Montagearbeiter, Saisonarbeiter oder Künstler.

 

Gästehäuser und private Zimmer als Unterkünfte auf Reisen

Überschaubar, familiär und günstig

  • Ein Gästehaus bietet meist einfache Übernachtungsmöglichkeit in möblierten Gästezimmern ohne besonderen Service. Verpflegung ist nicht zwingend impliziert, das Angebot beinhaltet die Beherbergung und Zimmerreinigung. Frühstücksservice und Halbpension wird aber teilweise angeboten, Vollpension ist eher die Ausnahme.
  • Zielgruppe für die Unterkunft in Gästehäusern ist vorwiegend Laufkundschaft, im Gegensatz zu Pensionen sind bei Gästehäusern deshalb meistens auch einzelne Übernachtungen möglich.
  • Gästehäuser werden von Privatpersonen betrieben. Oft sind es einzelne oder wenige Zimmer, die Familien im eigenen Haus als Gästezimmer anbieten. Besonders im ländlichen Bereich oder in Skigebieten sind diese Unterkünfte auf Reisen im familiären Umfeld eines Privathaushalts sehr beliebt, man kann hier durchaus Schnäppchen machen.
  • TIPP: Da Pensionen und Gästehäuser nicht den in der Hotellerie angewandten Bewertungsklassifikationen unterliegen, ist die Überprüfung der Qualität der angebotenen Unterkünfte schwieriger. Vermieter von Privatzimmer unterliegen keinem einheitlichen Bewertungssystem. Umso empfehlenswerter sind hier Kundenrezensionen und Erfahrungsberichte.

 

Das Hostel

Ideale Übernachtungsmöglichkeit für Minimalisten

  • Hostels sind günstige Unterkünfte auf Reisen, die sich speziell an Rucksacktouristen richten, das bedeutet, die Zielgruppe der meisten Hostels der mittleren Kategorie ist der Individualreisende mit kleiner Reisekasse.
  • Die Unterkunftsmöglichkeit in Hostels sind meistens Mehrbettzimmer, auf Platzgründen findet man oft Etagenbetten. Der Service beschränkt sich auf ein Minimum.
  • Da diese Form der Unterkunft vornehmlich von internationalem Publikum genutzt wird, ist die Verkehrssprache an der Rezeption in der Regel Englisch.
  • Die meisten Hostels werden von kommerziellen Unternehmen betrieben. Anfangs waren die Standorte ausschließlich in den großen Tourismus-Metropolen zu finden, inzwischen gibt es auch in touristisch interessanten, entlegeneren Reisezielen bezahlbare Hostels.
  • Reisen wird immer billiger, in den letzten Jahren sind Billigfluglinien wie Pilze aus dem Boden geschossen. Viele Jugendliche und finanziell schwächer gestellte Personen nutzen die Kombination von Billigflug und günstiger Übernachtungsmöglichkeit im Hostel, um sich den Traum des Urlaubs trotz des schmalen Geldbeutels zu verwirklichen. Deshalb gibt es heutzutage ein engmaschiges Netz von günstigen Unterkünften in Hostels rund um den Globus.
  • Qualitativ gibt es zahlreiche Kategorisierungen, die allerdings nicht global vereinheitlicht sind. Die großen Unternehmensketten garantieren aber für eine konstante und überwachte Qualität. Es gibt aber auch hier Unterschiede, das Spektrum reicht vom einfachen Massenlager bis zur Variante mit Zweibettzimmer oder Familienzimmer und Frühstück. Jedes Hostel hat einen oder mehrere Gemeinschaftsräume und in der Regel Etagenduschen und -toiletten.

 

Die Jugendherberge

Young wild and mobile

  • Die Jugendherberge ist eine Sonderform des Hostels. Jugendherbergen werden von Dachverbänden organisiert, in der Bundesrepublik ist dies das Deutsche Jugendherbergswerk (DJH), international nennt sich diese Unterkunftsmöglichkeit Youth Hostel. Nur Jugendherbergen, die den jeweiligen Landesverbänden angeschlossen sind, dürfen sich auch so nennen. TIPP: Oft ist eine Mitgliedschaft in den jeweiligen Jugendherbergsvereinen von Vorteil, manchmal ist die Mitgliedschaft sogar Voraussetzung für eine Übernachtung.
  • In vielen Jugendherbergen gibt es inzwischen eine erweiterte oder gar keine Altersgrenze, sodass die Jugendherberge auch eine günstige Übernachtungsmöglichkeit für Familien oder Gruppen darstellt.
  • Die Ausstattung einer Jugendherberge ist denkbar einfach, die Übernachtung erfolgt in der Regel in Mehrbettzimmern oder Schlafsälen, selten sind Doppelzimmer oder Familienzimmer, Etagen-WC/Dusche ist Standard. Frühstück wird in einem Gemeinschaftsraum serviert oder bereitgestellt.
  • Jugendherbergen haben abgesehen vom Preis den Vorteil der Geselligkeit, oft gibt es Gemeinschaftsräume mit Spielen, TV, Grillplatz etc.

Das Motel

Die ideale Übernachtungsmöglichkeit „on the road“

  • Das Motel ist sprachlich eine Schnittmenge aus Motor und Hotel und ist eine Sonderform der Unterkunftskategorie Gasthaus. Motels befinden sich in der Regel entlang von Autobahnen und Fernstraßen und dienen der Beherbergung Durchreisender.
  • Motels sind oft an Raststätten angeschlossen, d. h.es gibt in der Regel ein Restaurant und die Möglichkeit der Autopflege/Reparatur, Komfort oder gar persönlichen Service darf man hingegen – bei gängigen Motels – nicht erwarten.
  • In Motels kann man 24 Stunden rund um die Uhr einchecken, Zielgruppen sind vor allem Berufsfahrer, Durchreisende auf dem Weg in den Urlaub und Geschäftsreisende.
  • Vorsicht: In Lateinamerika und Asien versteht man unter dem Begriff Motel auch Stundenhotels, die ebenfalls an Raststätten gekoppelt sind, aber vornehmlich von Prostituierten genutzt werden.
  • NEU: Immer beliebter werden Automatenmotels. Diese werden komplett ohne Servicepersonal betrieben. Der Reisende bezahlt an einem entsprechenden Terminal per Kreditkarte oder Reisekreditkarte.

 

Ferienwohnungen/Appartments als Unterkünfte auf Reisen

Urlaub wie Zuhause

  • Ferienwohnungen sind voll möblierte Wohnungen, in der man als Gast für eine bestimmte Zeit den Urlaub verbringen kann. Besonders beliebt ist diese Unterkunftsmöglichkeit bei Familien, da im Unterschied zum Hotelurlaub mehr Platz zu Verfügung steht und günstige Selbstverpflegung möglich ist.
  • Es gibt verschiedene Formen der Ferienwohnung. Meist sind es größere Anlagen mit mehreren Wohneinheiten, die in der Regel von touristischen Unternehmen geführt werden. Es gibt aber auch einzelne Ferienwohnungen, die als Teil eines Wohnhauses angeboten werden, der Reisende ist dann sozusagen temporärer Untermieter.
  • Da Ferienwohnungen meist mit Küche, Waschmaschine etc. ausgestattet sind, kann man Geld sparen, allerdings erfolgt – wie in der Mietwohnung zu Hause – auch eine Nebenkostenabrechnung oder eine Pauschale für Strom, Wasser, Müll, Wäsche, Endreinigung etc.
  • Die Qualität von Ferienwohnungen ist abhängig vom Anbieter, es gibt keinen weltweiten Standard, wohl aber eine Klassifizierung über den Deutschen Tourismusverband (DTV), diese Bewertungen sind seriös und werden alle drei Jahre überprüft.
  • In touristischen Ballungszentren sind Ferienwohnungen oft in gigantischen Apartmentanlagen organisiert, die großen Hotelkomplexen ähneln und auch ähnlich verwaltet sind. Diese Unterkunftsform ist zwar deutlich anonymer als einzelne Wohnungen, hat oft aber Vorteile im Service, z. B. Fahrradverleih, Pool, Bars etc.
  • Mit Ferienhäusern verhält es sich ähnlich. Attraktiv sind diese Unterkünfte auf Reisen hauptsächlich für Familien und Gruppen. Die komplette Privatsphäre und autonome Versorgung bleibt auch während des Urlaubs erhalten, Ferienhäuser werden sowohl aus privater Hand vermietet, als auch organisiert in großen Ferienhausparks mit Serviceangeboten wie Restaurants, Kinderbetreuung, Freizeit und Wellness.

 

Der Campingplatz

Urlaub in der Natur mit Wohnmobil, Zelt und Co.

  • Der Campingurlaub ist eine der älteren Reiseformen, die ersten Campingplätze wurden schon Anfang der 20er Jahre eröffnet. Der Reisende übernachtet in Zelten, Wohnwägen oder Wohnmobilen, organisiert innerhalb eines definierten Geländes des Campingplatzbetreibers.
  • Campingplätze gibt es mittlerweile, weltweit überall, hauptsächlich in landschaftlich reizvollen Lagen. Die Übernachtungsmöglichkeit auf Campingplätzen unter freiem Himmel hat sich in allen Bereichen der Gesellschaft als beliebte Urlaubsform etabliert. Allein in der Bundesrepublik zählte der Tourismusverband vergangenes Jahr 29 Mio. Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen.
  • Die Art der gemieteten Zeltplätze bzw. Wohnwagenstellplätze ist entscheidend für den Wohlkühlfaktor. So breitbandig wie das Zielpublikum ist deshalb auch das Angebot der unzähligen Campingplatzbetreiber. Campingplätze gibt es in allen Kategorien, von winzigen, aneinandergereihten Parzellen bis hin zum großen, ruhig gelegenen Wiesenabschnitt mit genügend Platz zum Nachbarn – alles ist möglich.
  • Auch im Service gibt es große Unterschiede, einfache Plätze verfügen maximal über einen – meist überteuerten – Kiosk, gehobenere Anlagen verfügen über WLAN, Restaurants, Freizeit-und Wellnessangebote etc.
  • Ob mit Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt, diese Entscheidung ist individuell. Viele Campingplätze vermieten nur ab einer bestimmten Anzahl von Übernachtungen.
  • Die Extremform des Campings sind Dauercampingplätze, die man über einen Zeitraum von Monaten, Jahren oder sogar Jahrzehnten pachten kann, und das Wohnmobil stationär auch in der nicht genutzten Zeit vor Ort leibt. Man bezahlt die Pacht kontinuierlich, sodass man sich quasi an ein Urlaubsziel bindet, als zweite Heimat sozusagen – nicht jedermanns Sache, aber besonders in Deutschland sehr beliebt.
  • Vorsicht ist geboten beim Wildcampen. In Deutschland ist das Campen auf öffentlichem Gelände nur an speziell gekennzeichneten Plätzen erlaubt, ansonsten ist das Aufstellen von Zelten und Übernachten generell verboten. Auf Privatgelände gilt für das Wildcampen der Tatbestand des Hausfriedensbruchs, außer der Besitzer stellt das Grundstück ausdrücklich zu diesem Zweck zur Verfügung.
  • In einigen Ländern Europas, z. B. Schweden oder Irland, ist wildes Camping auf öffentlichem Gelände unter Einhalt gewisser Regeln erlaubt. Außerhalb Europas ist generell Vorsicht geboten, denn falsches Verhalten kann nicht nur teuer, sondern unter Umständen auch gefährlich werden.

 

Couchsurfing, Tauschportale, Housesitting & Co.

Zu Hause bei Fremden – oder bei Freunden

  • Sogenannte „Gastfreundschaftsnetzwerke“ sprießen seit einigen Jahren wie Pilze aus dem Boden des Tourismussektors. Meist über Onlineplattformen stellen Unternehmen oder Privatpersonen den Kontakt zwischen Gastgeber und Gast her.
  • Beim Couchsurfing handelt es sich um eine spezielle Form des Gastfreundschaftsnetzwerks, der Reisende tritt über eine Mitgliedschaft – per Anmeldung auf der Webseite – einer Organisation bei. Kernziel solcher Unternehmen ist die Vermittlung von Gastfreundschaft und der Vermittlung günstigen Wohnraums als Unterkünfte auf Reisen. So können Mitglieder dieser Plattformen entweder Wohnraum erfragen oder anbieten. Die Abrechnung erfolgt in der Regel über Kreditkarten.
  • Die Leistungen dieser meist internetbasierten Plattformen sind bei den meisten Unternehmen oft auch auf Smartphone und Tablet abrufbar.
  • Zur Gewährleistung der Sicherheit erfolgt eine Identitätsprüfung per Kreditkarte und Telefonnummer, diese Überprüfung ist gebührenpflichtig. Ein Bewertungssystem gibt zusätzliche Sicherheit über Kundenrezensionen.
  • Neben den bekannten Plattformen, die von kommerziellen Unternehmen betrieben werden, gibt es unzählige private Tauschbörsen sowie entsprechende Angebote und Gesuche von Privatpersonen in den Internetmedien. Hier trägt jeder sein Risiko selbst.

 

Besondere Unterkünfte auf Reisen

Erlaubt ist was gefällt

  • Kreuzfahrten waren lange Zeit einer exklusiven Schicht der Gesellschaft von Welt vorenthalten, seit Titanic haben Kreuzfahren einen Touch von Abenteuer gepaart mit faszinierender Tragik. Inzwischen bieten zahlreiche Unternehmen relativ bezahlbare Familienkreuzfahrten an, der Markt mit der großen Freiheit der Meere erobert die Welt der Durchschnittsverdiener und Normalbürger.
  • Der Hausbootsurlaub ist keineswegs die Privatkreuzfahrt des kleinen Mannes, diese mobile Unterkunftsform erfreut sich besonders in den Kanälen größer Flüsse Beliebtheit, vor allem bei Familien.
  • Zugreisen á la Orientexpress sind hauptsächlich für Liebhaber dieser Reiseform, deshalb erfreuen sich diese Fahrten eher einer kleineren, exklusiveren Zielgruppe. Der Erlebniswert und die Besonderheit solcher Reisen sind unbestritten, die Qualität des mobilen Nachtlagers ist nicht überall so luxuriös wie die Preise.
  • Skihütten und Wanderunterkünfte sind Übernachtungsmöglichkeiten für Aktivurlauber und Gruppen oder Schulklassen. Beliebt sind diese – meint günstigen – Unterkünfte besonders in Wintersportgebieten und landschaftlich attraktiven Orten und Wandergegenden.
  • Outdoor-Camps, Biwaks, Baumhütten, Höhlenpensionen, Jurtendörfer etc. sind spezielle Unterkünfte, die dem Abenteuertourismus zugeordnet werden. Fast nichts ist unmöglich, das Internet bietet auch auf diesem Gebiet eine große Auswahl extravaganter Unterkunftsmöglichkeiten für fast jeden Geschmack.

Die Qual der Wahl hat jeder Reisende selbst, aber ebenso einen großen Pool verfügbarer Angebote und moderner Optionen wie Vergleichsportale, Testberichte, Spartipps und Kundenrezensionen. Denn die Planung der Reise zum Traumziel mit Traumunterkunft soll ja schließlich auch Spaß machen, wichtig ist – wie schon Konfuzius zu sagen pflegte: „Wohin du auch gehst, gehe mit ganzem Herzen!

 

 
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