Geld abheben in Deutschland


Geld abheben in DeutschlandHätten Sie es gewusst? Der Geldautomat war jahrelang vor dem PC das erste Computerterminal, welches öffentlich für die ganze Bevölkerung zugänglich war. Rein definitionsgemäß handelt es sich bei einem Geldautomaten um ein Gerät zur Bargeldabhebung in Selbstbedienung von einem Giro- oder Kreditkartenkonto. Dies geschieht bei Geldinstituten oder auch bei Kreditkarteninstituten.

Inzwischen haben viele Automaten auch eine Einzahlfunktion, einige davon sogar für Fremdwährung. Im Zuge der Globalisierung und der damit verbundenen weltweiten Vernetzung der Banken und Kreditkarteninstitute ist auch Geld abheben im Ausland heutzutage rund um den Erdball, selbst in kleinsten Staaten, privilegfreier Standard.

Geldautomaten waren anfangs ausschließlich in Bankfilialen installiert, im Laufe der Vernetzung kamen unzählige Standorte dazu. So findet man Kartenterminals inzwischen in Supermärkten, Tankstellen, Bahnhöfen, Hotels und sogar in Krankenhäusern. Ausnahmslos verfügen sie über einen hohen Sicherheitsstandard. Die Vernetzung geeigneter Bankautomaten ist innerhalb der Bundesrepublik sehr hoch, aber auch die Vielzahl an Banken, Kreditkarteninstituten und Onlineanbieter, mit deren Karten man an deutschen Automaten Bargeld beziehen kann. In den folgenden Abschnitten beantworten wir einige wichtige Fragen rund ums Thema Geld abheben in Deutschland und bieten relevante Informationen und wertfreie Auskünfte zu den jeweiligen Punkten.

 

Wo kann ich in Deutschland Geld abheben?

  • An Geldautomaten in Banken: Deutschlands Banken verfügen über ein eng gespanntes Netz genormter Geldausgabeautomaten. In nahezu jeder kleinen Filiale besteht heutzutage die Möglichkeit, an bankeigenen Geldautomaten gebührenfrei Bargeld abzuheben. In den Zollgrenzbezirken ist es sogar alternativ möglich, Bargeld in der Landeswährung des angrenzenden Nachbarlandes zum tagesaktuellen Wechselkurs zu erhalten. Beim Geld abheben an Fremdbanken werden allerdings Fremdnutzungsgebühren fällig.
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  • An öffentlichen Geldautomaten und Kartenterminals außerhalb von Banken, z. B. in Supermärkten, Flughäfen, Krankenhäusern, Tankstellen oder Bahnhöfen. Ist man nicht im Besitz einer gebührenfreien Kreditkarte, muss man die dabei anfallenden Gebühren beachten, außer wenn es sich bei dem Kartenterminal-Betreiber um die eigene Bank handelt.
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  • Nicht zuletzt erwähnt werden im Zusammenhang mit dem Thema Geld abheben in Deutschland sollte die herkömmliche, für viele schon fast vergessene Möglichkeit, Bargeld direkt am Schalter vom Girokonto abzuheben. Diese Möglichkeit besteht allerdings nur bei der eigenen Hausbank, und kann ausschließlich innerhalb der Öffnungszeiten genutzt werden. Will man einen Betrag abheben, welcher höher ist als das tägliche Verfügungslimit des Geldautomaten, so ist der Gang zum Schalter die einzige Möglichkeit. Berücksichtigen sollte man, dass bei größeren Summen die Abhebung vorher bei der Bank angemeldet werden muss. In kleineren Filialen kann es vorkommen, dass schon ein Betrag ab einer Höhe von 2000 € zuvor angemeldet werden muss.
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  • Auch einige Unternehmen, vor allem Supermärkte haben Verträge mit Banken und Karteninstituten, so dass man beim Einkauf zusammen mit dem Bezahlvorgang per Karte – Vorsicht: Mindestbetrag der Einkäufe! – direkt vor Ort Bargeld abheben kann.

 

Wer kann Geld abheben in Deutschland?

  • Grundsätzlich kann jeder, der legal im Besitz einer gültigen Girocard, EC-Karte oder Kreditkarte ist, an den dafür geeigneten Automaten Geld abheben in Deutschland. Der Besitz einer Geldkarte zum Geldabheben ist längst nicht mehr an Volljährigkeit gekoppelt, Girocards für Schüler sind inzwischen Standard, inzwischen werden sogar Kreditkarten für Studenten und Schüler angeboten.
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  • Auch der finanzielle Status oder die Höhe des Einkommens ist kein limitierender Faktor für den Besitz einer Geldkarte, bei Karten mit vertraglicher Bindung erfolgt allerdings eine Bonitätsauskunft.
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  • Auch Personen mit negativer Schufa-Auskunft haben in Deutschland die Möglichkeit, mithilfe einer Prepaid Kreditkarte an deutschen Automaten Bargeld zu beziehen.
    Im Februar 2016 hat der Bundestag das neue Zahlungskontengesetz verabschiedet. Mit diesem Gesetz haben alle Verbraucher bundesweit künftig das Recht auf einen Zugang auf ein Bankkonto mit den wichtigsten Funktionen. Vor diesem Gesetz wurde Obdachlosen und Asylsuchenden das Recht verweigert.

 

Mit welchen Karten kann ich in Deutschland Geld abheben?

  • Mit einer Girocard eines normalen Girokontos ist man berechtigt, an Bankautomaten der eigenen Hausbank gebührenfrei Bargeld zu beziehen. Eine Bargeldabhebung bei Fremdbanken ist ebenfalls möglich, allerdings berechnet die zuständig Hausbank eine Gebühr für die Nutzung der Karte an einem bankfremden Automaten. Die Höhe dieser Gebühr beträgt – analog zur Gebühr für die Nutzung ausländischer Automaten zwischen 1 und 5 Prozent der jeweils verfügten Summe. Auch bei kleineren Beträgen besteht eine Mindestgebühr, die bei jedem Geld abheben an deutschen Fremdbanken berechnet wird.
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  • Mit einer EC-Karte kann man in Deutschland an allen Bankautomaten oder Kartenterminals nach Eingabe der gültigen PIN Bargeld beziehen. Selbiges gilt nicht nur für das Geld abheben in Deutschland, sondern für alle Staaten der Europäischen Währungsunion. Es handelt es sich bei der EC-Karte um eine Debitkarte, bei welcher der Betrag im Gegensatz zur Kreditkarte sofort vom Girokonto abgebucht und verrechnet wird. Aber auch hier gilt: Gebührenfrei sind ausschließlich die Geldautomaten der betreffenden Bank, bei welcher der EC-Kartenvertrag abgeschlossen wurde, bei Automaten von Fremdbanken muss man die Gebühr für den Fremdeinsatz der EC-Karte beim Geld abheben in Deutschland unbedingt einkalkulieren.
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  • Die Kreditkarte ist das universellste Zahlungsmittel zum Zweck des Geldabhebens an Automaten. Der Allrounder sozusagen. Nicht nur innerhalb der Bundesrepublik, sondern weltweit kann mithilfe einer Kreditkarte an nahezu allen Geldautomaten Bargeld in Landeswährung abgehoben werden. Die Kreditkarte wird im Fall von VISA und Mastercard von den Banken in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen ausgegeben, oder im Fall von Diners und American Express direkt vom Kreditkarteninstitut. Wie bei der EC-Karte erheben gängige Kreditkarteninstitute auch innerhalb der Bundesrepublik eine Gebühr für die Fremdnutzung an bankfremden Automaten. Ähnlich wie beim Auslandseinsatzentgelt wird diese Gebühr auch im Inland prozentual aus der jeweils verfügten Summe berechnet und beträgt in der Regel zwischen 1 und 5 Prozent der abgehobenen Summe. Diese Gebühr wird bei jedem Geld abheben in Deutschland erneut fällig.
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  • Die kostenlose Reisekreditkarte ist eine lohnenswerte Alternative zur gängigen, gebührenpflichtigen Kreditkarte. Diese gebührenfreien Kreditkarten werden von einigen Onlineanbietern und Direktbanken angeboten. Sie sind nicht nur in der Anschaffung kostenlos, sondern auch das Geld abheben an Fremdbanken ist vollkommen gebührenfrei. So kann man mit diesem Kartenformat Banken übergreifend an allen Geldautomaten in Deutschland ohne Fremdnutzgebühr Bargeld abheben. TIPP: In den meisten Kartenverträgen oben genannter Anbieter ist ein Girokonto impliziert, welches ebenfalls in der Kontoführung kostenlos ist. Diese Reisekreditkarten sind also nicht nur eine günstige Alternative zu den gängigen Kreditkarten, sondern eignen sich auch als kostensparende Zweitkarte für den Alltag.
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Was sind die Merkmale deutscher Geldautomaten?

Alle Geldautomaten in Banken und Kartenterminals an anderen Verfügungsstellen besitzen deutschlandweit einen einheitlichen Standard und zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Legitimation des Kunden erfolgt immer durch Abfrage der PIN.
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  • Akzeptanz aller nationalen Debitkarten, d.h. es wird dem Kunden garantiert, dass, wenn er im Besitz einer solchen Karte ist, ein Abheben von Bargeld mit dieser Karte an diesen Automaten möglich ist.
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  • Onlineautorisierung zum kartengebenden Institut, d. h. das Karteninstitut bzw. die Bank ist zur Transaktion in Form von Geldausgabe am Automaten berechtigt.
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  • Keine Möglichkeit zur Rückgabe der Lastschrift, d.h. der Vorgang des Abhebens von Bargeld ist vertraglich bindend und kann nicht zurück gebucht werden.
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  • Ertrag für die Kreditinstitute durch Gebühr von Verfügungen am institutsfremden Geldautomaten, d.h. erfolgt die Abhebung an bankfremden Automaten, wird eine Gebühr erhoben.

Was nutzen Bankverbünde beim Geldabheben in Deutschland?

Bankverbünde, zu denen sich Gruppen von Banken und Karteninstituten zusammengeschlossen haben, ermöglichen den Kunden eine größere Auswahl an Automaten, an denen sie gebührenfrei Bargeld abheben können. In Deutschland existieren derzeit vier große Bankverbünde, welche über ein unterschiedlich großes Netz aus Filialen und Geldautomaten verfügen:

  • Der Sparkassenverbund: Die über 400 Sparkassenfilialen der Bundesrepublik stellen ein Netz von bundesweit 25.000 Automaten zur Verfügung, an denen Mitglieder des Verbundes kostenlos per Karte Geld abheben können. Kunden fremder Banken zahlen an diesen Banken Fremdnutzungsgebühr. Die Höhe dieser Gebühr wird vor dem Vollzug der Bargeldabhebung als Information auf dem Display des Automaten angezeigt.
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  • Das BankCard ServiceNetz der Volks- und Raiffeisen Banken: Deutschlandweit existieren über tausend Filialen der Volks und Raiffeisenbank, die im BankCard ServiceNetz zusammengeschlossen sind und ihren Kunden bundesweit ca. 19500 Geldausgabeautomaten zur kostenlosen Bargeldabhebung zur Verfügung stellen. Für Nichtmitglieder dieses Bankverbunds ist die Bargeldabhebung ebenfalls kostenpflichtig. Einige Banken sind sowohl hier als auch im Cash Pool Mitglied.
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  • Die Cash Group privater Großbanken gibt es seit 1998, es handelt sich hierbei um eine Kooperation verschiedener deutscher Privatbanken, welche es ihren Kunden ermöglicht, mithilfe der Girocard bei allen Mitgliederbanken der Cash Group kostenlos Bargeld an deren Automaten zu beziehen. Die an der Cash Group beteiligten Banken betreiben zur Zeit 9000 der insgesamt 60.000 in Deutschland aufgestellten Automaten. Somit erweitert sich für den Bankkunden die Anzahl der Optionen, gebührenfrei Bargeld zu beziehen. Während die Sparkassen und Genossenschaftsbanken jeweils eigenen Verbünden und Finanzgruppen angehören, versteht sich die Cash Group als Kooperation privater Anbieter und steht somit in direkter Konkurrenz. Nähere Auskunft und Information darüber, bei welchen Vertragspartnern die eigene Bank Mitglied ist und somit das Geldabheben gebührenfrei ist, kann man bei der Hausbank erfragen oder in den Vertragsunterlagen nachlesen.
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  • Der Cash Pool verschiedener Filial- Genossenschafts- und Privatbanken wurde im Jahr 2000 gegründet und umfasst inzwischen fast 2000 Mitglieder. Dieses Netz weist allerdings größere geografische Lücken auf, die flächendeckende Vernetzung dieser Geldausgabeautomaten ist im Vergleich zu den anderen Verbünden deutlich schlechter.

Einige Direktbanken ohne Verbundzugehörigkeit haben sich unabhängig gemacht von der Problematik der Fremdbankengebühr. Sie stellen ihren Kunden eine kostenlose Kreditkarte zur Verfügung, mit der man bundesweit an allen Geldausgabeautomaten gebührenfrei Geld abheben kann. Dieser Service gilt nicht nur für alle Banken innerhalb Deutschlands, auch auf Reisen weltweit entfallen die Gebühren für die Fremdnutzung an ausländischen Bankautomaten, diese Karten sind deshalb auch als Reisekreditkarten bekannt.

 

Wie viel Bargeld kann ich am Tag abheben?

Hier ist es wichtig, zwischen dem vom Karteninstitut gewährten Kreditrahmen der Geldkarte und dem täglichen Verfügungslimit des Geld ausgebenden Automaten zu differenzieren. Bei jeder Bargeldabhebung, welche man an einem deutschen Bankautomaten tätigt, wird bei der Karteneingabe geprüft, ob der Verfügungsrahmen des Kartenanbieters durch vorangegangene Abhebungen bereits ausgeschöpft oder aktuell gewährleistet ist. Der Karteninhaber darf den Verfügungsrahmen nur im Spektrum des aktuellen Guthabens auf dem Konto oder eines vorher für das Konto eingeräumten Kredits in Anspruch nehmen.

Ist der entsprechende Verfügungsrahmen seitens des Kartenbetreibers gegeben, so kann trotzdem bei jeder Abhebung nur die Summe abgehoben werden, die innerhalb des Abhebungslimits der Bank liegt, welche für den betreffenden Bankautomaten zuständig ist.

Das bedeutet für den Kunden im Klartext: Unabhängig von der Höhe des eigenen Kredits ist der maximale Abhebebetrag durch das Limit des Geldautomaten beschränkt. Bei der Abhebung größerer Beträge empfiehlt sich eine Auszahlung direkt am Schalter der Hausbank.

 

Welche Gebühren entstehen beim Geld abheben in Deutschland?

  • Banken und gängige Kreditkarteninstitute in Deutschland berechnen für das Geldabheben an ihren Geldautomaten Fremdnutzungsgebühren. Bis zu 10 Euro zahlen Kartennutzer im Höchstfall, wenn das Institut nicht zum Mitgliedernetz seiner Bank gehört. Die Fremdnutzungsgebühr errechnet sich prozentual aus dem jeweils verfügten Betrag und wird direkt vom Konto abgezogen und verbucht. Dies gilt für die Girocard genauso wie für EC-Karten oder gängige Kreditkarten.
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  • Es gibt aber eine Mindestgebühr, welche als Fixbetrag auch bei Abhebungen von kleineren Beträgen berechnet wird.
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  • Grundsätzlich gibt es bei den Gebühren für das Geldabheben in Deutschland an Fremdbanken keine gesetzlich vorgeschriebene Obergrenze. Nach einer Prüfung durch das Bundeskartellamt muss seit 2011 die Höhe der Gebühr vor dem Abheben auf dem Display des jeweiligen Geldautomaten angezeigt werden.
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  • Beim Abheben von Bargeld in fremder Landeswährung – z. B. beim Abheben von Schweizer Franken an einer deutschen Fremdbank im Schweizer Zollgrenzbezirk, werden zusätzlich zu den Fremdnutzungsgebühren noch Transaktionsgebühren für den Währungswechsel berechnet.
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  • Das Beste zum Schluss: Fremdnutzungsgebühren beim Geldabheben in Deutschland müssen nicht sein. Völlig gebührenfrei ist Geld abheben an inländischen Fremdbanken – aber auch weltweit an ausländischen Geldautomaten – mit kostenlosen Reisekreditkarten. Wer im Besitz einer dieser Karten ist, zahlt nicht nur weltweit im Ausland, sondern auch innerhalb der Bundesrepublik keine Fremdnutzungsgebühr.

 

Wie sicher ist Geld abheben in Deutschland?

  • Deutschland verfügt über ein flächendeckendes Netz von ca. 60.000 Geldautomaten, an denen eine Abhebung von Bargeld mit den im oberen Abschnitt aufgezählten Karten getätigt werden kann. Sämtliche Automaten und Kartenterminals der Bundesrepublik verfügen im weltweiten Vergleich über einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Sie sind massiv gebaut, sicher programmiert, kameraüberwacht und werden in regelmäßigen Abständen gewartet.
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  • Bei aller Einfachheit und Sicherheit des Geldabhebens an deutschen Geldautomaten sollte trotzdem die Einhaltung einiger elementarer Sicherheitshinweise Routine sein, um Dieben und Betrügern nicht unnötig leichtes Spiel zu bereiten. Die verdeckte Eingabe der PIN sowie die getrennte Aufbewahrung von PIN und Karte sollte überall selbstverständlich sein.
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  • Immer häufiger werden Kartenbesitzer Opfer von „Skimming“. Dabei verschaffen sich Betrüger illegal Zugang zu den Karteninformationen, indem sie Aufsätze am Karteneingabegerät des Geldautomaten anbringen, welche die Informationen während des Abhebevorgangs kopieren,die dann zum Schaden des Kartenbesitzers verwendet werden können. Deshalb ist es wichtig, vor dem Einschieben der Karte auf eventuell angebrachte Aufsätze zu achten, und bei dem geringsten Verdacht auf Manipulation einen anderen Automaten aufsuchen.
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  • Im Falle von Diebstahl, Verlust oder Missbrauch der Karte ist ein internationaler Sperrnotruf eingerichtet, über den die Karte sofort – nach Nennung der Kartennummer – gesperrt werden kann.

 

Wo bekomme ich weitere Auskunft und Informationen?

Verfügt man bereits über eine Geldkarte zum Geld abheben in Deutschland, so wendet man sich für nähere Informationen bezüglich kostenloser Bargeldabhebung an Automaten sowie Auskunft über die Höhe der eventuell anfallenden Gebühren bei Fremdbanken an die zuständige Hausbank bzw. an das betreuende Kreditkarteninstitut.

In den AGBs der Hausbanken und Kartenanbieter ist ebenfalls die genaue Höhe für die Gebühr der Fremdnutzung der Karte innerhalb der Bundesrepublik vertraglich festgelegt.

Wer noch nicht im Besitz einer Geldkarte ist, oder sich den Erwerb einer kostenlosen Zweitkarte überlegt, sollte vorher die infrage kommenden gebührenfreien Kreditkarten online vergleichen. In einem unabhängigen Vergleich kann man die Informationen der potenziellen Anbieter nutzen, um eine individuell bedürfnisoptimierte Kreditkarte auszuwählen.

 
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